Tierhaltung

Fachzentrum Rinderhaltung

Milchviehhaltung

Unser Amt ist als Fachzentrum Rinderhaltung im Bereich Milchviehhaltung überregionaler Ansprechpartner für Unterfranken sowie für den Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim. In der Mutterkuhhaltung ist das Amt überregionaler Ansprechpartner für Ober-, Mittel- und Unterfranken.  

Ansprechpartner am Fachzentrum

Ansprechpartner

Joachim Weber
AELF Schweinfurt
Ignaz-Schön-Straße 30
97421 Schweinfurt
Telefon: 09721 8087-1360
Fax: 09721 8087-1555
E-Mail: poststelle@aelf-sw.bayern.de
Klaus Hoffmann
AELF Schweinfurt
Ignaz-Schön-Straße 30
97421 Schweinfurt
Telefon: 09721 8087-1361
Fax: 09721 8087-1555
E-Mail: poststelle@aelf-sw.bayern.de
Christian Schmidt
AELF Schweinfurt
Ignaz-Schön-Straße 30
97421 Schweinfurt
Telefon: 09721 8087-1364
Fax: 09721 8087-1555
E-Mail: poststelle@aelf-sw.bayern.de
Daniel Endres
AELF Schweinfurt
Ignaz-Schön-Straße 30
97421 Schweinfurt
Telefon: 09721 8087-1362
Fax: 09721 8087-1555
E-Mail: poststelle@aelf-sw.bayern.de

Meldungen

Seminar am 6. November 2019 in Wiesenbronn
Ausstieg aus der Milchviehhaltung richtig planen

Fressende Kühe im Stall

"Umsatteln statt Kühe melken", lautet der Titel des Seminars am Mittwoch, 6. November 2019, in Wiesenbronn. Der Ausstieg aus der Milchviehhaltung will geplant sein. Neben steuerlichen, rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Herausforderungen zeigt das Seminar auf, dass Aufhören keine persönliche Niederlage ist.   Mehr

Montag, 2. Dezember 2019, 9.30 Uhr, in Markt Taschendorf
Spurensuche für neue Wege – Alternativen zur Betriebsentwicklung

Mann mit Rucksack und Wanderstock geht an Feld entlang

© adobe.stock.com

Das Seminar zeigt alternative Betriebsentwicklungskonzepte als Alternativen oder in Ergänzung zur bestehenden Milchviehhaltung auf. Im Vordergrund stehen Praxisbeispiele und der Austausch. Berater begleiten die Veranstaltung und zeigen Aussichten sowie Risiken auf.  Mehr

Tierhaltererklärung seit 1. Juli 2019 erforderlich
Nationaler Aktionsplan Kupierverzicht

Schwein

© Anatolii - adobe.stock.com

Im September 2018 beschloss die Agrarministerkonferenz in Deutschland den "Nationalen Aktionsplan Kupierverzicht". Die EU-Kommission hatte zuvor bemängelt, dass in vielen Mitgliedstaaten routinemäßig der Schweineschwanz kupiert wird, um Schwanzbeißen zu vermeiden. Das Kupieren des Schweineschwanzes ist jedoch nach geltendem Recht nur erlaubt, wenn es im Einzelfall zum Schutz des Tieres oder anderer Tiere unerlässlich ist. 

Seit dem 1. Juli 2019 muss in jedem schweinehaltenden Betrieb, der kupierte Schweine hält, eine Tierhaltererklärung vorhanden sein. Diese Tierhaltererklärung muss dem Veterinäramt bei Kontrollen vorgelegt werden. Sie ist ein Jahr gültig. Der Tierhaltererklärung geht eine Risikoanalyse voraus, um mögliche Schwachstellen im Stall aufzudecken und Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Beim Zukauf von Schweinen muss neben der Tierhaltererklärung für den eigenen Betrieb auch die des Betriebes vorliegen von dem die Schweine stammen.

Informationen, Checklisten, Tierhalterklärung - Aktionsplan Kupierverzicht Externer Link

Rinder, Schafe, Ziegen
Blauzungenkrankheit in Deutschland - Freiwillige Impfungen empfohlen

Grafische Darstellung einer Kuh, auf der Insekt sitze und die Spritze bekommt

© lantapix - stock.adobe.com

Seit Dezember 2018 ist die Blauzungenkrankheit vom Serotyp 8 (BTV-8) zurück in Deutschland. Die Ständige Impfkommission Veterinärmedizin empfiehlt die Impfung für Rinder und kleine Wiederkäuer. Wer Tiere freiwillig impfen lassen will, benötigt dazu in Bayern eine Genehmigung des Veterinäramts.  

Informationen für Tierhalter - Staatsministerium Externer Link

Gefahr für Kühe und Lebensmittel
Kein Hundekot auf Wiesen

Verbotsschild Hundekot an Stefel vor Kühen auf Weide

© fotolia.com

Mit dem Parasiten "Neospora caninum" infizierter Hundekot kann bei Milchkühen über infiziertes Futter von Äckern und Wiesen zu Unfruchtbarkeit, Fehl- und Totgeburten führen. Dieses Sterben der Kälber kann aber verhindert werden, wenn Hundehalter bestimmte Hygieneregeln einhalten.  Mehr

Salmonellen in Futtermitteln - das müssen Landwirte beachten

Sojaextraktionsschrot in Futterschaufel © LfL

© LfL

Falls ein Tierhalter mit möglicherweise salmonellenbelasteten Futtermitteln beliefert wurde, muss dieser einige rechtliche Vorgaben beachten. Die betroffene Ware darf nicht mehr in den Verkehr gebracht oder verfüttert werden. Die Rücknahme der betroffenen Ware wird behördlich überwacht. Die LfL informiert, was Landwirte beachten sollten und wie mit dem Futter zu verfahren ist.  

Salmonellen in Futtermitteln - Hinweise LfL Externer Link

Reinigung und Desinfektion von Lager- und Fütterungseinrichtungen - LfL Externer Link

Einschleppung vermeiden
Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich aus

Mastschweine

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich weiter aus: Die Seuche ist nicht mehr weit von Bayern entfernt und ein Auftreten erscheint auch überall in Bayern jederzeit möglich. Ein großes Risiko, die Tierseuche zu verbreiten, sind Lebensmittel aus Haus- oder Wildschweinefleisch. Ein achtlos weggeworfenes Wurstbrot kann ausreichen, um das Virus zu übertragen. 

Einschleppung vermeiden - Staatsministerium Externer Link

Schweinezucht und -haltung
Spezielles Beratungsangebot für Ferkelerzeuger

Ferkel in der Bucht

Die Schwerpunktberatung zur Ferkelerzeugung bietet Landwirten spezielle Unterstützung an. Neben Informationen über gesetzliche Neuerungen und aktuelle Förderkonditionen zielt das Projekt auf die Verbesserung der ökonomischen und produktionstechnischen Verhältnisse im Einzelbetrieb unter Einbeziehung des Tierwohls ab.  

Schwerpunktberatung - Staatsministerium Externer Link

Weitere Nutztiere

Rinderzucht

Rinderzucht

Züchtung verbessert die Leistungsfähigkeit der Tiere, ihre Gesundheit und die Qualität der tierischen Erzeugnisse. Überregionaler Ansprechpartner ist das Fachzentrum Rinderzucht am AELF Würzburg.  

Fachzentrum Rinderzucht - AELF Würzburg Externer Link

Ansprechpartner am AELF Schweinfurt

Ansprechpartner

Johannes Vogel
AELF Schwandorf
Schillerplatz 15
96047 Bamberg
Telefon: 0951 8687-80
Mobil: +49 162 2152975
Fax: 0951 8687-17
E-Mail: poststelle@aelf-sd.bayern.de

Fleischrinderzucht und Mutterkuhhaltung

Kalb auf Weide

Das landesweite Fachzentrum am AELF Schwandorf ist Ansprechpartner in Fragen der Fleischrinderzucht und Mutterkuhhaltung. Auch am AELF Schweinfurt sitzt ein Mitarbeiter des Fachzentrums. 

Fachzentrum Fleischrinderzucht und Mutterkuhhaltung - AELF Schwandorf Externer Link


Schweine

Zuchtsauen in einer Liegekoje

Die Schweinehaltung ist nach der Rinderhaltung der bedeutendste Produktionszweig. Überregionaler Ansprechpartner ist das Fachzentrum Schweinezucht und -haltung am AELF Würzburg.  

Fachzentrum Schweinezucht und -haltung - AELF Würzburg Externer Link

Geflügel, Schafe, Ziegen und Wild

Schafe Ziegen

Um Fachfragen der Halter von Geflügel, Schafen, Ziegen und Wild kümmert sich das Fachzentrum Kleintierhaltung Nordbayern am AELF Kitzingen. 

Fachzentrum Kleintierhaltung - AELF Kitzingen Externer Link

Pferde

Pferde, Foto: Haupt- und Landesgestüt Schwaiganger

Als Betriebszweig bietet die Pensionspferdehaltung für Landwirte ein zusätzliches Einkommen. Überregionaler Ansprechpartner ist das Fachzentrum Pferdehaltung am AELF Ansbach. 

Fachzentrum Pferdehaltung - AELF Ansbach Externer Link