Tierhaltung

Fachzentrum Rinderhaltung

Milchviehhaltung

Unser Amt ist als Fachzentrum Rinderhaltung im Bereich Milchviehhaltung überregionaler Ansprechpartner für Unterfranken sowie für den Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim. In der Mutterkuhhaltung ist das Amt überregionaler Ansprechpartner für Ober-, Mittel- und Unterfranken.  

Ansprechpartner am Fachzentrum

Ansprechpartner

Joachim Weber
AELF Schweinfurt
Ignaz-Schön-Straße 30
97421 Schweinfurt
Telefon: 09721 8087-1360
Fax: 09721 8087-1555
E-Mail: poststelle@aelf-sw.bayern.de
Klaus Hoffmann
AELF Schweinfurt
Ignaz-Schön-Straße 30
97421 Schweinfurt
Telefon: 09721 8087-1361
Fax: 09721 8087-1555
E-Mail: poststelle@aelf-sw.bayern.de
Christian Schmidt
AELF Schweinfurt
Ignaz-Schön-Straße 30
97421 Schweinfurt
Telefon: 09721 8087-1364
Fax: 09721 8087-1555
E-Mail: poststelle@aelf-sw.bayern.de
Daniel Endres
AELF Schweinfurt
Ignaz-Schön-Straße 30
97421 Schweinfurt
Telefon: 09721 8087-1362
Fax: 09721 8087-1555
E-Mail: poststelle@aelf-sw.bayern.de

Meldungen

Gegen Übergriffe durch den Wolf
Förderung von Herdenschutzmaßnahmen

Zaunpfahl mit 5 Litzen am Waldrand

Zur Unterstützung der bayerischen Weidetierhalter werden ab sofort in den Gebieten mit Wolfpräsenz Herdenschutzmaßnahmen zu 100 Prozent gefördert. Dazu zählen z. B. der Bau von Zäunen und die Anschaffung mobiler Ställe zum Schutz gegen Wölfe. Die aktuellen Wolfsgebiete in Bayern werden vom Landesamt für Umwelt veröffentlicht. 

Förderprogramm: Investitionen in Herdenschutzmaßnahmen gegen Übergriffe durch den Wolf - Staatsministerium Externer Link

Ansprechpartner

Daniel Jeschke
AELF Schweinfurt
Ignaz-Schön-Straße 30
97421 Schweinfurt
Telefon: 09721 8087-1231
Fax: 09721 8087-1555
E-Mail: poststelle@aelf-sw.bayern.de

Tierwohl, Rotteprozess und Rechtliches
Informationen zu Kompostierungsställen

Kühe in Kompostierungsstall

Kompostierungsställe sind Freilaufställe, deren Einstreu überwiegend aus Holzsubstrat (Sägespäne, Hackschnitzel) besteht. Der Kot und Urin der Tiere wird unter Sauerstoffzufuhr in das Substrat eingearbeitet. Ein Heißrotteprozess setzt sich in Gang, der als Endprodukt Kompost liefert.  Mehr

ASP-Früherkennungsprogramm nutzen
Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich aus

Mastschweine

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich weiter aus und ist erstmals in Deutschland aufgetreten. Schweinehaltenden Betrieben in Bayern wird empfohlen, am ASP-Früh­erken­nungsprogramm teilzunehmen. Ein großes Risiko, die Tierseuche zu verbreiten, sind Lebensmittel aus Haus- oder Wild­schweine­fleisch. Ein achtlos weggeworfenes Wurstbrot kann ausreichen, um das Virus zu übertragen. 

Afrikanische Schweinepest - Staatsministerium Externer Link